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Sonntag, 4. Dezember 2016

Live Stream FC Augsburg - Eintracht Frankfurt 04.12.2016 Bundesliga

In der WWK-Arena in Augsburg findet am Sonntag den 04.12.2016 der 13.Spieltag der Bundesliga statt. Um 17:30 Uhr trifft FC Augsburg auf Eintracht Frankfurt. Sei Live dabei per TV, Livestream, Radio oder Liveticker!

Der FC Augsburg knipst das Licht an. Auf dem Trainingsplatz werden in dieser Woche sechs Flutlichtmasten installiert, die ab Freitag betriebsbereit sein sollen. Somit kann Dirk Schuster sein Team an den Tagen vor einem Spiel künftig trotz Dunkelheit zur Anstoßzeit trainieren lassen. Dadurch soll sich der Biorhythmus der Spieler optimal auf die Belastung einstellen. „Das Flutlicht war nicht nur unser Wunsch, sondern ist sinnvoll für den ganzen Verein“, sagt Schuster. Die schon länger geplante Baumaßnahme ist nach der Installation einer Rasenheizung vor gut einem Jahr der nächste Schritt der infrastrukturellen Weiterentwicklung. Ein weiterer ist mit dem Bau eines Funktionsgebäudes neben dem Stadion bereits im Gange. Sportlich hat der FCA zuletzt zwei kleine Schritte gemacht. Bei den torlosen Unentschieden gegen Hertha und in Köln stand die Abwehr stabil, ansonsten ging aber nicht viel. Kein Wunder, dass Schuster mit der Offensive nicht zufrieden ist: „Unser Spiel nach vorne hat nicht die letzte Präzision, wir streben in verschiedenen Situationen nach der Ball-eroberung die falschen Lösungen an.

Die letzte Brutalität und die Zielstrebigkeit vor dem Tor gehen uns ab“, bemängelt der Trainer und verweist auf die Personalsituation, die sicherlich der entscheidende Grund für diese Defizite ist. Mit Raul Bobadilla, Caiuby, Alfred Finnbogason und Ja-Cheol Koo fehlt dem FCA in der Offensive die komplette Stammbesetzung – ein Qualitätsverlust, der trotz eines breiten Kaders nicht auszugleichen ist. Mit Dong-Won Ji spielt seit dem siebten Spieltag im Sturm ein gelernter Mittelfeldspieler, der zwar fleißig arbeitet, aber zu selten für Gefahr sorgt. Auf links ist Verteidiger Philipp Max seit Wochen in der Offensive gefragt. Beiden bescheinigt Schuster in ungewohnter Rolle zumindest ordentliche Leistungen. Von Jonathan Schmid, der rechts auf seiner Lieblingsposition spielt und nach neun Einsätzen noch ohne Tor und Assist ist, erwartet der Trainer eine Steigerung: „Er zündet noch nicht so zu 100 Prozent. Er hat gute Ansätze, aber über einen längeren Zeitraum des Spiels könnte es ein bisschen mehr sein.“ Die besten Augsburger Torschützen sind mit je zwei Treffern Linksverteidiger Konstantinos Stafylidis und Halil Altintop. Der Routinier hat die Ausfälle der Konkurrenten genutzt und sich den Platz als Zehner in der Startelf zurückerobert.

Vereinzelte Meldungen über die Sichtung von Wölfen hat es in hessischen Lokalnachrichten in den vergangenen Jahren immer mal wieder gegeben. Doch dass sich im Frankfurter Stadtwald urplötzlich ein ganzes Rudel ansiedeln würde, hat niemand kommen sehen. Ein abstruser Vergleich mit einer Fußballmannschaft? Mitnichten. Wölfe sind schlaue Tiere mit einem sehr ausgeprägten Sozialverhalten. Um auch größere Tiere erlegen zu können, gehen sie mit ausgeklügelten Taktiken gemeinsam auf die Jagd. Was das alles mit Eintracht Frankfurt zu tun hat? Eine ganze Menge. Der Höhenflug auf Platz vier lässt sich nämlich nicht mit einer Vielzahl starker Individualisten im Kader erklären. Zwar verfügt die Eintracht durchaus über einige gute Kicker in ihren Reihen, viele andere Klubs sind individuell dennoch besser besetzt. Das überrascht nicht, schließlich musste Sportvorstand Fredi Bobic ein Transferplus von etwa fünf Millionen Euro erwirtschaften, weshalb er in Neuzugänge lediglich 2,9 Millionen investierte – weniger als jeder andere Erstligist. „Leitwolf“ Niko Kovac schafft es dennoch, Woche für Woche ein gefährliches Rudel auf die Gegner zu hetzen. „Es macht den Jungs richtig Spaß zu jagen“, sagte Bobic jüngst nach dem 2:1-Erfolg gegen Borussia Dortmund.

Der Blick auf die nackten Zahlen verrät, dass sich Frankfurt im Vergleich zur vergangenen Spielzeit in fast allen Bereichen verbessert hat. Teilweise sind die Steigerungen zwar nur gering, auf diesem Niveau entscheiden oft aber schon Nuancen über den Ausgang von Spielen. Das zeigt sich allein daran, dass fünf der sieben Saisonsiege mit nur einem Tor Unterschied erzielt wurden und die einzigen beiden Niederlagen in Darmstadt und in Freiburg mit 0:1 jeweils denkbar knapp ausfielen. Auffallend stark ist Frankfurt beim seit dieser Saison in jedem Bundesligaspiel ermittelten Packing, das die Anzahl der überspielten Verteidiger angibt – laut Definition die letzten sechs Spieler inklusive Torwart. Bisher haben die Gegner insgesamt 342 EintrachtVerteidiger überspielt. Was nach viel klingt, ist in Wahrheit wenig, denn mit diesem Wert liegen die Hessen vor Hertha (362), Köln (370), Bayern und Leipzig (je 402) an der Spitze. Das ist vor allem ein Ausdruck der Geschlossenheit, des kompakten Verschiebens – und der Wadenbeißer-Mentalität in den Zweikämpfen. Kovacs „Rudel“ geht schon im Mittelfeld mit so viel Feuer in die Zweikämpfe, dass der Gegner oft gar nicht erst dazu kommt, die Abwehr durch Pässe in die Schnittstellen zu überspielen.

Die Verschlechterung der Zweikampfquote um ein Prozent könnte daran liegen, dass Frankfurt mehr Ballbesitz hat und häufiger ins letzte Drittel kommt, wo naturgemäß mehr Zweikämpfe verloren werden. Die Packing-Daten in der Offensive weisen für die Eintracht indes lediglich einen unteren Mittelfeldplatz aus. Mit 392 überspielten gegnerischen Verteidigern liegt sie gemeinsam mit Berlin nur auf dem zwölften Rang. Signifikant verbessert hat sich die Kovac-Elf bei den intensiven Läufen, die pro Spiel um 35 auf 644 gesteigert werden konnten. Das untermauert die Aussagen vieler Spieler, die erklären, dass Kovac großen Wert auf hohes Tempo in allen Aktionen legt. Dagegen wird nur marginal mehr gesprintet, die Gesamtlaufleistung pro Partie stieg um lediglich 600 Meter. Der Coach warnt derweil, dass sich der Spieß umdrehen könnte: „Der Druck steigt, weil wir jetzt eher gejagt werden. Vorher waren wir diejenigen, die Punkte sammeln mussten, damit wir so schnell wie möglich unten rauskommen. Jetzt dreht sich das ein bisschen, was die Sache schwieriger macht.“ Dieser positive Druck dürfte freilich auch ihm lieber sein als der nächste Krimi im Keller.


FC Augsburg - Eintracht Frankfurt Live Stream

Der FCA empfängt die Mannschaft vom SGE. Der Schiedsrichter wird das Spitzenspiel am Sonntag, 04.Dezember 2016, um 17:30 Uhr anpfeifen.

Wenn das Spiel zwischen FC Augsburg und Eintracht Frankfurt angestoßen wird, werden etliche Fussball-Fans leider nicht zuschauen können. Wer über einen schnellen Internet-Anschluss verfügt, kann sich einen Live-Stream suchen – und davon gibt es genügend. Sportsender bieten möglicherweiße zu diesem Event einen eigenen Livestream an, der legal ist und eine HD-Qualität aufweist.

Alternativ findet ihr auch weitere Fussball Live Streams in sehr guter und flüssiger Qualität von Buchmachern. Man muss sich lediglich einen Account erstellen mit einer kleinen Einzahlung. Diese kann man sich aber problemlos wieder zurücküberweisen lassen, wenn man kein Interesse mehr an den Live Streams hat.


Wir von Fußball Live Stream wünschen euch viel Spaß beim Spiel FC Augsburg gegen Eintracht Frankfurt, vergesst nicht um 17:30 Uhr einzuschalten, sei es per TV, Livestream, Radio oder Liveticker!